Chronik

Frohnleiten

Eine Zeitreise durch die Geschichte

  • 1276: Gründung des Marktes Frohnleiten durch Graf Heinrich von Pfannberg. Frohnleiten, ursprüngliche Form „Freyleiten“ bedeutet, dass der Ort auf einer bis dahin „freien Leiten“ gegründet worden ist. Ursprünglich gehörte Frohnleiten zur Pfarre Adriach.
  • 1400: Brandkatastrophe, wobei Stiftungsbriefe der Pfarre Adrich und wahrscheinlich die Gründungsurkunde des Marktes verbrannten.
  • 1421: Am 21. Dezember erscheint erstmals die Bezeichnung „Frohnleiten“.
  • 1559: Die beiden ältesten Marktsiegel gingen bei einem Brand verloren.
  • 1569: Hochwasser riss die Murbrücke weg und kaum war sie wieder aufgebaut wurde sie abermals weggeschwemmt.
  • 1619: Privilegienbestätigung durch Kaiser Ferdinand II, worin er dem Markt Frohnleiten alle seine Rechte und Freiheiten bestätigt.
  • 1679 - 1701: Bau des Servitenklosters
  • 1786: Die Klosterkirche wurde durch die Kirchenreform anstelle von Adriach zur Pfarrkirche erhoben. Die Katharinenkirche wurde profaniert und fortan als Wohnhaus verwendet.
  • 1809: Frohnleiten wurde von Franzosen besetzt, geplündert und auch in Brand gesetzt. Im Laufe von 95 Jahren brannte Frohnleiten viermal.
  • 1867: Gründung der Kaltwasserheilanstalt „Das Kurhaus“ – Initiator und Gründer: Franz Rumpelmayer.
  • 1900: Errichtung der Papierfabrik Carl Schweizer.
  • 1904: Sanatorium „Austria“ wird gebaut.
  • 1951: Zusammenlegung Frohnleiten und Mauritzen
  • 1974: Neugestaltung des Hauptplatzes.
  • 1980: Eröffnung der neuen Murbrücke
  • 1984: Erster Platz beim Blumenschmuckwettbewerb – Schönster Markt der Steiermark, was sich von 1984 bis 1992 siebenmal wiederholte.
  • 1985: Errichtung der neuen Mülldeponie.
  • 1988: Eröffnung der neuen Sporthalle.
  • 1989: Eröffnung des Volkshausparkes.
  • 1990: Vize-Europameister beim Wettbewerb „Entente Florale 1990“
  • 1992: Zusammenlegung Rothleiten und Frohnleiten
  • 1995: Therapiezentrum „Theresienhof“ wird eröffnet. Der medizinische Schwerpunkt liegt auf dem Fachgebiet der Orthopädie.
  • 2000: Auszeichnung „Schönste Blumenstadt Europas“
  • 2002: Erhebung zur Stadtgemeinde
  • 2015: Zusammenlegung mit Röthelstein und Schrems